{"id":2063,"date":"2019-12-09T11:27:25","date_gmt":"2019-12-09T10:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/socasports.com\/?p=2063"},"modified":"2019-12-09T11:27:26","modified_gmt":"2019-12-09T10:27:26","slug":"mehr-achtsamkeit-in-der-arbeitswelt-eine-win-win-situation-fuer-unternehmer-und-beschaeftigte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/socasports.com\/en\/mehr-achtsamkeit-in-der-arbeitswelt-eine-win-win-situation-fuer-unternehmer-und-beschaeftigte\/","title":{"rendered":"Mehr Achtsamkeit in der Arbeitswelt: Eine Win-Win-Situation f\u00fcr Unternehmer und Besch\u00e4ftigte"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Geschwindigkeit des Lebens hat zugenommen. Insbesondere im Arbeitsleben erfahren betriebliche Besch\u00e4ftigte t\u00e4glich die voranschreitende Digitalisierung durch multifunktionale Gesch\u00e4ftsprozesse. Worin sich das \u00e4u\u00dfert? In Effizienz? Oder eher in digitaler Ersch\u00f6pfung?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen uns definitiv nicht gegen den digitalen Wandel wehren, denn wir befinden uns mittendrin. Wir sollten die fortschreitende Technologie auch nicht ablehnen, denn vieles im Gesch\u00e4ftsleben ist einfacher geworden. Vor allem in globalen Matrixorganisationen, welche in der Zusammenarbeit \u00fcber digitale Kommunikationskan\u00e4le bei internationaler Projektarbeit profitieren. Den digitalen Wandel vorantreibend sollten wir uns jedoch fragen, welche neuen zus\u00e4tzlichen Ma\u00dfnahmen notwendig sind, um betriebliche Besch\u00e4ftigte vor einer digitalen Ersch\u00f6pfung zu bewahren. Denn der Mensch ist biologisch gesehen nicht gemacht f\u00fcr digitales Multitasking. Er ist und bleibt ein Mensch, der gerade nicht zu einer Maschine werden soll und auch nicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der trendige Gesundheitswahn, der sich parallel zum Arbeitsleben entwickelt, kommt nicht von ungef\u00e4hr. Die psychische \u00dcberbelastung am Arbeitsplatz durch die unkontrollierte Flut digitaler Medien versetzt Besch\u00e4ftigte jeden Tag min\u00fctlich in eine stetige Stressituation auf h\u00f6chstem Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gegengewicht dazu m\u00fcssten viele Menschen, biologisch urspr\u00fcnglich als \u201eBewegungstiere\u201c ausgestattet, viel mehr Sport treiben, um etwas f\u00fcr ihre Gesundheit zu tun. Wenn sie es zeitlich schaffen. Oftmals bleibt aufgrund eines Schreibtischjobs und diverser anderer Verpflichtungen keine M\u00f6glichkeit, sich ausreichend zu bewegen. 45 % der Erwachsenen in Deutschland treiben keinen Sport. Einem dauerhaften Bewegungsmangel kann die Psyche oftmals nicht mehr Stand halten. Als Folge f\u00e4llt der Besch\u00e4ftigte l\u00e4ngerfristig aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Herausforderungen f\u00fcr das betriebliche Gesundheitsmanagement<\/p>\n\n\n\n<p>Die beschriebene Entwicklung vor Augen gef\u00fchrt, m\u00fcssen Unternehmen in Zeiten des sich beschleunigenden Arbeitslebens durch die unaufhaltsame Digitalisierung aller Gesch\u00e4ftsprozesse neue Ans\u00e4tze f\u00fcr das betriebliche Gesundheitsmanagement finden. Denn grunds\u00e4tzlich verkehrt w\u00e4re es zu glauben, man k\u00f6nne sich gegen die digitale Entwicklung wehren. Ebenso verkehrt w\u00e4re es, zu glauben, mit dem Angebot von Massageeinheiten am Arbeitsplatz oder Bezuschussung von Fitnessstudiomitgliedschaften k\u00f6nne man ausreichend etwas f\u00fcr die Gesundheit (physisch und psychisch) der betrieblich Besch\u00e4ftigten tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Allzu oft ist das derzeitige Angebot in Unternehmen nicht ausreichend. Unternehmen m\u00fcssen sich fragen, wie sie ihre Besch\u00e4ftigten vor dem Hintergrund der digitalen Entwicklung verst\u00e4rkt unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, um deren Gesundheit am Arbeitsplatz nachhaltig zu stabilisieren und langfristig im Hinblick auf die digitale Beschleunigung k\u00f6rperlich und mental zu st\u00e4rken. Das Risiko, welches sitzende T\u00e4tigkeiten in globalen Matrixorganisationen mit globalen Verf\u00fcgbarkeitspr\u00e4missen \u00fcber digitale Kommunikationskan\u00e4le f\u00fcr die physische und psychische Gesundheit mit sich bringen, ist nicht zu untersch\u00e4tzen. Vielmehr wirkt sich diese Art der Arbeitsorganisation massiv auf die Gesundheit der Besch\u00e4ftigten eines Unternehmens aus.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren haben arbeitsbedingte psychische Belastungen vermehrt zugenommen. In Deutschland fallen j\u00e4hrlich ca. 32 Milliarden Euro an Kosten hierf\u00fcr an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Achtsamkeitsgedanke in der Mitarbeiterf\u00fchrung<\/p>\n\n\n\n<p>Yoga f\u00fcr den Flow im Arbeitsleben<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Yoga regelm\u00e4\u00dfig praktiziert, kennt die reinigende und entschleunigende Wirkung. Die innere Klarheit, die die regelm\u00e4\u00dfige Yogapraxis uns schenkt. Vor der Yogastunde ist man noch abgehetzt, leicht aggressiv vom allt\u00e4glichen Terminstress, genervt von jedem, der sich einem auch nur ansatzweise in den Weg stellt. Nach der Yogastunde schwebt man mit einer inneren Ruhe und Gelassenheit und einem gedanklichen \u201eAch was soll`s\u2026\u201c durch die Welt, und pl\u00f6tzlich sieht doch alles nicht mehr so grau, trist und unm\u00f6glich aus. Gerne bezeichne ich Yoga auch als Akupunktur f\u00fcr die Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>Christina Brown beschreibt in ihrem Buch \u201eYoga Bibel\u201c sehr treffend:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr viele Menschen ist ihr Smartphone das Erste, was sie morgens in die Hand nehmen, und das Letzte, auf das sie abends noch einen Blick werfen. Das st\u00e4ndige \u201eBesch\u00e4ftigtsein\u201c hat den pers\u00f6nlichen Freiraum eingeschr\u00e4nkt. Dieser Freiraum ist das Gegenteil von Stress, und ein Schl\u00fcsselfaktor, um Stress abbauen zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend Stress den Horizont verengt und emotional verspannt, machen Freir\u00e4ume uns locker und erweitern unseren Horizont. (\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>(\u2026) Yoga-Haltungen erm\u00f6glichen es dem K\u00f6rper, sich innerlich frei und weit zu f\u00fchlen. Sie wirken dem Stress durch Verbindung von K\u00f6rper und Geist entgegen. (\u2026)\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Projiziert auf die Arbeitswelt ist es genau dieser Freiraum, der Besch\u00e4ftigten durch st\u00e4ndige digitale Erreichbarkeit geraubt wird, um eine Erholung f\u00fcr die n\u00e4chste Aufgabe, das n\u00e4chste Meeting, den n\u00e4chsten Arbeitstag oder die eigene berufliche Weiterentwicklung zuzulassen. Verletzt ein Arbeitgeber durch digitales \u201eVerheizen\u201c seiner Besch\u00e4ftigten nicht auch mittelbar seine ihm gem\u00e4\u00df \u00a7 618 BGB obliegende F\u00fcrsorgepflicht gegen\u00fcber dem Arbeitnehmer?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wahrlich nichts Neues, dass in Unternehmen Yogakurse praktiziert werden. Doch dieser Ansatz der Achtsamkeit m\u00fcsste im Hinblick auf den wachsenden digitalen Stress immens intensiviert werden durch zus\u00e4tzlich Einbindung des Achtsamkeitsgedankens in die Unternehmenskultur. Kein Besch\u00e4ftigter kann zu Yogaeinheiten gezwungen werden, jedoch k\u00f6nnte eine F\u00fchrungskraft auch Elemente aus dem Yoga f\u00fcr die eigene F\u00fchrungspraxis adaptieren, so dass der Achtsamkeitsgedanke aus dem Yoga Einfluss auf die gef\u00fchrten Besch\u00e4ftigten h\u00e4tte. Der Grundsatz, den einem jeder Yogalehrer in jeder Yogastunde immer wieder vor Augen f\u00fchrt, nicht zu schauen, wie tief der Nachbar auf der anderen Matte in die jeweilige Bewegung einsteigen kann. Vielmehr soll der eigene K\u00f6rper mit den eigenen F\u00e4higkeiten wahrgenommen werden. Ein erstklassiger F\u00fchrungsansatz, Besch\u00e4ftigte anzuleiten, nicht nach den Leistungen anderer zu schielen. Sondern die eigenen Kompetenzen abzuw\u00e4gen und gewinnbringend f\u00fcr das Team\/die Organisation zu verbessern, wenn n\u00f6tig. Die eigenen Grenzen zu akzeptieren, aber an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten. Von dieser Grundeinstellung kann jedes Team und jeder Bereich in einem Unternehmen profitieren, so dass dies letztlich einem Miteinander im Arbeitsleben f\u00f6rderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sogar neue Organisationsstrukturen in Unternehmen w\u00e4ren eventuell einfacher m\u00f6glich. Jeder bedient die Rolle entsprechend seiner tats\u00e4chlichen selbstbestimmten F\u00e4higkeiten. Weiterentwicklung jederzeit gern gesehen, aber kein zwingendes Muss im Hier und Jetzt. Der Besch\u00e4ftigte wird zum achtsamen und ehrlichen Umgang mit den eigenen F\u00e4higkeiten sowie den F\u00e4higkeiten der Kollegen aufgefordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Meditation f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/p>\n\n\n\n<p>Genau wie Yoga macht auch Meditation den Geist frei. Und kann bei der F\u00fchrung von Besch\u00e4ftigten sogar helfen. Denn Meditation ver\u00e4ndert etwas tief in uns. Es l\u00e4sst uns bei konsequenter regelm\u00e4\u00dfiger Praxis uns mit uns selbst, unserem K\u00f6rper und unseren Mitmenschen anders umgehen. Achtsamer.<\/p>\n\n\n\n<p>Meditation f\u00f6rdert die Konzentrationsf\u00e4higkeit durch die Fokussierung auf ein Meditationsobjekt. Auch das Verh\u00e4ltnis zu Stress kann mit Meditation ver\u00e4ndert werden und hat nachweislich Auswirkung auf das Stresshormon Kortisol. Mit einem regelm\u00e4\u00dfigen Meditationstraining kann man nachhaltig den Stresspegel senken, so best\u00e4tigt dies auch Birgit Sch\u00f6nberger in ihrem Artikel \u201eDie heilende Kraft der Meditation\u201c. Ein dauerhaft erh\u00f6hter Kortisolspiegel kann chronisch werden, und krank machen, das haben Studien erwiesen. Leicht entwickeln sich aus chronischem Stress emotionale, mentale oder physische Gesundheitsprobleme. Mediation kann dabei pr\u00e4ventiv und heilend eingesetzt werden als eine den Kortisolspiegel senkende Ma\u00dfnahme bei regelm\u00e4\u00dfiger Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie stellen sich nun sicher die Frage, wer macht denn so was? Meditieren im Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden staunen, dass immer mehr Unternehmen, wenn auch in der Minderheit, auf die Kraft der Meditation in der Entwicklung ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte setzen. Unternehmensberater und Meditationslehrer Paul Kothes gibt in seinem Buch \u201eMit Achtsamkeit in F\u00fchrung\u201c in einem umfangreichen Best-Practice-Teil Tipps und Anregungen, wie man in verschiedenen Unternehmensbereichen Meditationstechniken und Achtsamkeit gezielt umsetzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso beschreibt uns Michael Schwalbach, selbst Unternehmensberater, Executive-Coach und Yogalehrer, in seinem Buch \u201eGute F\u00fchrung durch Yoga und Meditation\u201c die m\u00f6gliche Wirkung von Yoga und Meditation auf die Mitarbeiterf\u00fchrung in Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles nur ein Trend? Nein, ich denke nicht. Bereits im Jahr 2004 schrieb Lisa Becker in der FAZ in ihrem Artikel \u201eMit der Klarheit und St\u00e4rke eines Samurai\u201c wie F\u00fchrungskr\u00e4fte durch Zen-Meditation ihre Kraftzentren wecken k\u00f6nnen, indem sie mit sich und der Umwelt gelassener umgehen durch Konzentration auf das Wesentliche.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gelassenheit und Achtsamkeit der F\u00fchrungskraft wird sich ohne Zweifel auf das Besch\u00e4ftigtenverhalten auswirken. So soll die F\u00fchrungskraft doch beispielhaft vorangehen. Ein Versuch w\u00fcrde sich lohnen. Prim\u00e4r F\u00fchrungskr\u00e4ften mit viel Mitarbeiterverantwortung k\u00f6nnte doch als neues Ziel f\u00fcr das folgende Gesch\u00e4ftsjahr am Jahresende neben Umsatzwachstumsvorgaben f\u00fcr die eigene Abteilung ebenso Achtsamkeits\u00fcbungen durch Meditation oder Yoga auferlegt werden? Als Umsetzung des Achtsamkeitsgedankens, ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausblick<\/p>\n\n\n\n<p>Die dargestellten Er\u00f6rterungen sollen nicht dazu animieren, sich in die Eingangshalle des eigenen Unternehmens neben den Empfang einen Buddha aufzustellen, zu yogieren, zu meditieren und jeden neuen Gast mit einem dreifachen \u201eOmm\u2026\u201c zu begr\u00fc\u00dfen. Vielmehr geht der Denkansatz dieses Beitrags in die Richtung eines achtsamen Miteinanders in der heutigen Arbeitswelt. Ein Innehalten, und eine Reflexion dessen, was um uns herum derzeit digital f\u00fcr Besch\u00e4ftigte passiert, soll bewirkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter sehr differenzierter Betrachtungsweise aller sich ergebenden Situationen. Es kann nicht pauschalisiert versprochen werden, dass die benannten Ma\u00dfnahmen zu mehr Zufriedenheit und Gesundheit Ihrer Besch\u00e4ftigten f\u00fchren werden oder f\u00fcr jeden Betrieb geeignet sind. Vielmehr sollte bedachtsam ausgew\u00e4hlt werden, welche der beschriebenen Methoden f\u00fcr welchen Betrieb sinnvoll umsetzbar w\u00e4ren. Dies h\u00e4ngt nicht unwesentlich von den Besch\u00e4ftigten selbst, deren Anzahl, der Branche und den gegebenen Organisationsstrukturen des jeweiligen Unternehmens ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sollen Wege dargestellt werden, die den Arbeitnehmer in der heutigen Zeit begleitend zum digitalen Wandel stabilisieren und gesund halten. Mehr Achtsamkeit in der Arbeitswelt: Eine Win-Win-Situation f\u00fcr Unternehmer und Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Literaturhinweise:<\/p>\n\n\n\n<p>Zacharias in: \u201eTrends im betrieblichen Gesundheitsmanagement\u201c, S. 36 ff.<\/p>\n\n\n\n<p>Straub in \u201cEncouraging Leadership \u2013 Ermutigend f\u00fchren\u201d, S. 228 ff.<\/p>\n\n\n\n<p>Brown in \u201eYoga Bibel\u201c, S. 346 ff.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6nberger in: Psychologie heute, 03\/2018, S. 21 ff.<\/p>\n\n\n\n<p>Struhs-Wehr, \u201eBetriebliches Gesundheitsmanagement und F\u00fchrung\u201c, S. 36 ff.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/beruf-chance\/meditation-mit-der-klarheit-und-staerke-eines-samurai-1194624.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/beruf-chance\/meditation-mit-der-klarheit-und-staerke-eines-samurai-1194624.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschwindigkeit des Lebens hat zugenommen. 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